Archive for the ‘Linux’ Category

Update to Debian Lenny

Sunday, May 31st, 2009

When updating to Debian 5.0 Lenny I hit some problems and also found some solutions:

Xen does not work after upgrading.
The problem is, that Xen 3.0 depends on python2.4 but Lenny comes with python2.5. SiD3WiNDR describes two solutions to the problem. I upgraded Xen and Xen Tools:

aptitude install xen-utils-3.2-1

F-Secure Linux Security does not work with Lennys Kernel
F-Secure uses the dazuko kernel model, which is incompatible with kernel 2.6.26 because it uses old Kernel API (I guess). DazukoFS may be a solution as proposed in Ubuntu Forum. While writing this, there is no solution from F-Secure available.

Control Fan speed on ASUS Motherboard

Thursday, May 28th, 2009

To control the speed of the CPU fan one can use the lm-sensors package.
aptitude install lm-sensors
The script sensors-detect can be used to detect the available sensors and the kernel modules, which have to be loaded to use these sensors. The script could directly alter the /etc/modules file. After determining the kernel modules and loading them the command sensors lists the sensor values. The values for the fans can usually be found in /sys/class/hwmon/hwmon0/device/fan*_input. If these files in the sys file system are not present, make sure the correct kernel modules are loaded.

The pwmconfig script is then used to determine the available fan controls. Take a look at lm-sensors.org if controling the fan speed is supported by the kernel module you have to use for your hardware. Sometimes the list tells use to use a newer kernel. pwmconfig generates the /etc/fancontrol file, which is used by the fancontrol daemon to set the fan speed according to the cpu temperature. Restarting fancontrol with /etc/init.d/fancontrol should make your cpu fan silent.

For my Asus Mainboard, which supports Q-Fan on it’s own I have to use the w83627ehf kernel module and a quite current kernel to control the fan.

Another HOWTO can be found on tjansson.dk.

Mythtv der Linux Videorekorder lebt

Monday, November 12th, 2007

Mein Ziel ist der optimale Videorekorder. Und um dies zu erreichen habe ich mir eine alte WinTV Karte genommen ein Ubuntu installiert und angefangen mit Mythtv rumzuspielen.

Die Pakete mythtv und mythplugins installieren ein komplettes mystv mit allem Schnickschnack.

mythtv-setup richtet das Backend ein, sprich TV-Karte erkennen, Sender suchen und gefühlte 1000 Parameter einstellen.

mythfrontend ist dann das Frontend, das man auch ohne Tastatur bedinen können sollte um damit den DVR zu bedienen.

Ich hatte allerdings keinen Ton bei aufgenommenen Sendungen. Genauer gesagt konnte ich immer den Live-Ton direkt an der TV-Karte hören, aber an der Soundkarte kam nichts an und auch in der aufgenommenen Datei war kein Ton enthalten.

Lösung:

  1. Line-out der TV-KLarte mit dem Line-in der Soundkarte verbinden
  2. Unter System->Einstellungen->Audio->Klänge den Haken “Mischen von Klängen per Software (ESD)” aus machen. Denn Mythtv versteht sich nicht mit dem ESD

Um die aufgenommenen Videos etwas kleiner zu bekommen muss man in den Einstellungen->TV->Aufnahmeprofile->Software Encoders(v4l based)->Default den Video Codec z.B. auf MPEG-4 umschalten. Im gleichen Menüpunkt kann man auch die Audioqualität einstellen. Achtung, hohe Zahl = schlechte Qualität…

Webserver Umstellung von Debian Sarge auf Etch

Saturday, October 13th, 2007

Bevor Etch wieder zur oldstable wird wollte ich dann doch mal meinen Webserver umstellen.

Ein einfaches aptitude dist-upgrade hätte einiege wichtiege Pakete deinstalliert, also ging es daran die Pakete nacheinander zu installieren. Das bloße installieren der Pakete reichete aber bei den meisten wichtigen Anwendungen nicht aus, hier kommt also die “Mängelliste”:

proftpd

Problem: Proftpd horchte zwar am Port 21 aber Verbindungen wurden sofort abgeborchen.

Lösung: In der /etc/proftpd/modules.conf sind in der default config alle Module aktiviert, nachdem ich die ein bisschen ausgedünnt habe lief der proftpd wierde.

/etc/proftpd/modules.conf:
#LoadModule mod_ctrls_admin.c
LoadModule mod_tls.cLoadModule mod_sql.c
#LoadModule mod_ldap.c
LoadModule mod_sql_mysql.c
#LoadModule mod_sql_postgres.c
LoadModule mod_quotatab.c
#LoadModule mod_quotatab_file.c
#LoadModule mod_quotatab_ldap.c
LoadModule mod_quotatab_sql.c
#LoadModule mod_radius.c
#LoadModule mod_wrap.c
#LoadModule mod_rewrite.c

Noch ein Problem:

Da ich kein IPv6 auf meinem Server habe *schluchtz* startet proftpd mit der Warung:
IPv6 getaddrinfo 'example.org' error: Name or service not known

Lösung: In der /etc/proftpd/proftpd.conf UseIPv6 off eintragen. Diese Option gibt es nur in der Debain Paketversion von proftpd.

syscp

Problem: Das cronscript spuckt Warnungen der Form
PHP Warning: Function registration failed - duplicate name - mysql_connect in Unknown on line 0

Lösung: In die php.ini die das cronscript benutzt (bei mir /etc/php4/syscpcron/php.ini ) ist ganz ans Ende ein extension=mysql.o geraten, das dort nicht hin gehört.

postfix

Problem: postfix-mysql ist installiert, aber die Verbindung zur Datenbank über Socket funktioniert nicht
connect to mysql server localhost: Can't connect to local MySQL server through socket '/var/run/mysqld/mysqld.sock' (111)

Lösung: Postfix startet viele seiner Komponenten im chroot in /var/spool/postfix , so das es dort unter /var/spool/postfix/var/run/mysql/mysql.sock einen Hardlink auf den echten Socket gibt, der unter /var/run/mysql/mysql.sock liegt um den Komponenten das chroot schmackhaft zu machen. Jedes mal wenn mysqld neu gestartet wird, wird der Socket neu angelegt, aber leider nicht der Hardlink, der Zeigt weiter auf den gelöschten Socket. Ich erstelle einfach vor dem Starten von postfix den Link neu, dann sindet postfix die Datenbank wieder.

Ich frage mich ob die ganzen Probleme durch den Balast von Sarge kommen oder ob die Pakete an sich so viele Macken haben. Troz dieser Schwierigkeiten bin ich aber immer noch von Debian und dem Paketsystem überzeugt, denn das System an sich hat das Upgrade überstanden.

VMware AUA!

Saturday, June 9th, 2007

Wer eine Virtuelle Maschine in VMware an einem anderen Verzeichnis im Dateisystem starten will, als er sie erzeugt hat, dem legt VMware unnötig Stolpersteine in den Weg.
In der Datei <vmName>-000002.vmdk stand bei mir ein absoluter Pfad unter parentFileNameHint wodurch die VM nicht mehr starten wollte.

Ich brauch mal grad nen Rechner zum testen

Monday, October 23rd, 2006

diese Tage sind vorbei. Mit Vmware, xen oder UML hat man gleich einige Rechner in einem. Vorrausgesetzt die Hardware stimmt. Ich war ja lange nicht von der neuen Vmware Welle überzeugt, aber ich glaube jetzt hat sie mich auch erwischt. Bleibt nur die Frage welche Software die beste ist. Für Windows, klar Vmware aber Usermode Linux (=UML) und xen sollte man sich für eine Linux VM schon mal anschauen, soll doch die Performance besser sein.
Netter Effekt ist auch das man keine Installations-CDs mehr braucht, einfach mal eben runterladen mit 7MB/s (LAN Verbindung zur sunsite.informatik.rwth-aachen.de machts möglich) und als Image fürs virtuelle CDrom angeben und los gehts.
Hach ja, testen macht wieder Spaß!

mein erstes mal …

Saturday, October 7th, 2006

… IPv6

Mein erster Ping :)

wallace:~# ping6 2002:0a01:102:18::1
PING 2002:0a01:102:18::1(2002:a01:102:18::1) 56 data bytes
64 bytes from 2002:a01:102:18::1: icmp_seq=1 ttl=64 time=0.451 ms
64 bytes from 2002:a01:102:18::1: icmp_seq=2 ttl=64 time=0.156 ms

— 2002:0a01:102:18::1 ping statistics —
2 packets transmitted, 2 received, 0% packet loss, time 1000ms
rtt min/avg/max/mdev = 0.156/0.303/0.451/0.148 ms

Vmware Voodoo

Thursday, August 17th, 2006

Vmware, kann bekanntermaßen dazu einsetzen sich ein Windows in eine
Virtuelle Maschine zu installieren und diese Dann unter Linux zu
starten. Damit man auch ein Windows hat falls man das mal braucht, ja
es soll Leute geben die brauchen MS Office… .
Wenn man nun aber 20 Rechner hat kommt man natürlich auf die Idee diese
Virtuelle Maschiene (VM) auf nfs zu speichern, so das man nur eine
Windows Installation pflegen muss. Aber entweder mochte mich mein
vmware nicht oder es ist gewollt das vmware Server, das es ja kostenlos
zum runterladen gibt, das nicht kann. Also habe ich ein bisschen Voodoo
gemacht:

1. nbd-server (Network Blockdevice Server) installiert, der eine Datei über Netzwerk als Blockdevice zur verfügung stellt.
2. nbd-client und das nbd Kernelmodul geben einem auf jedem Client ein
/dev/nbd0 mit dem man direkt in die Datei auf dem Server zugreifen kann.
3. Auf /dev/nbd0 ein ext2 erstellt
4. Ein Verteichnis /mnt/vmware.diff angelegt
5. /dev/nbd0 auf /mnt/vmware.nbd gemountet, darein die Windows VM installiert.
6. ein unionfs in /mnt/vmware gemountet, das /mnt/vmware.nbd als read only und /mnt/vmware.diff als read write enthält.
7. auf dem nbd-server das Blockdevice readonly exportiert

Wozu das alles? Nun, jetzt können alle gleichzeitig die selbe VM starten übers Netz und Windows bekommt davon nichts mit :)
Das Problem ist, das der Netzwerkzugriff die VM merklich ausbremst. So
das diese technisch sehr schöne Lösung wohl einer Lösung weichen wird,
bei der das VM Image auf jeden Rechner kopiert wird.

Router mit Openwrt

Thursday, August 10th, 2006

Die meisten DSL-Router die man so kaufen kann laufen auf Linux, das von
den Herstellern mit speziellen Treibern ausgestattet wurde um auf
dieser Spezialhardware zu funktionieren. Die Distribution OpenWRT ist ein abgespecktes Linux für mipsel, so heißt die Routerplatform. Die Stable Version gibt es zum Download als Image, welches man am besten per tftp installiert.
Die Konfiguration kann dann komvortabel hauptsächlich via Webinterface
vorgenommen werden. Wer keine außergewönlichen Sachen mit seinem Router
vorhat, der wird sicherlich mit der Stable Version von OpenWRT
glücklich, es gibt einen Paketmanager namens ipkg mit dem
sich Zusatzsoftware bequem installieren läßt. Wenn man mehr will als
die Software, die bei OpenWRT dabei ist, so kann man sich das SDK herrunterladen und darin eigene Software für den Router kompilieren. So ein crosscompile ist nicht gerade einfach und die Dokumentation ist wirklich schlecht.
Learning by example, sprich sich fertige Pakete anschauen ist da die
Devise. Das SDK ist sehr schlau entworfen, es läd den Quellcode
selbständig herrunter und compiled diesen dann nach den Angaben im
Paketfile.Wer nun aber das Abenteuer sucht und mit seinem Router mehr als nur
Pakete maskieren und routen will, der wird im Entwicklungszweig Kamikaze landen. Was kann man schon tolles mit einem Router machen mag sich der ein oder andere fragen. Nun, z.B. der ASUS WL-500gP
hat 2 USB2.0-Ports und darüber kann man dann Festplatte, Soundkarte
oder Drucker anschließen. So kann man einen Router zum Webserver,
Fileserver, Druckserver und Livestreamserver aufpimpen. Spätestens wenn
man anfängt und will eine Soundkarte installieren muss man sich an Kamikaze herranwagen, denn Whiterussian rc5 die aktuelle Stable Version, unterstützt kein Audio.
Das Problem an Kamikaze ist, das man es from scretch kompilieren muss, das heißt svn checkuot und dann happy making. Mit dem buildroot-ng in dem Kamikaze
aus dem svn kommt ist das allerdings kein Problem für Leute mit
laufendem gcc unter Linux, es sollen lediglich Windows DAUs
abgeschreckt werden.

Problematisch an der Hardware ist hauptsächlich der Broadcom WLAN-Chip.
Zum einen gibt es für den 2.4er Kernel einen binary-Treiber (Closed Source) der aber bei mir eine Macke hat und mich nicht auf google.com läßt. Dann gibt es da noch die Neuimplementierung dieses Treibers als open source, die ich allerdings noch nicht ausprobiert habe.